Kellersanierung Hamburg

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Wir bieten die richtige Lösung für Ihren feuchten Keller – oft ist kein Aufgraben nötig.

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Salzausblühungen an Kellerwänden durch aufsteigende Feuchtigkeit – typische Ursache für feuchte Mauern, Schimmelbefall und Mauerwerkstrockenlegung im Keller

Ursachen für Feuchtigkeit im Keller

Feuchtigkeit im Keller hat oft verschiedene Ursachen, die auch gleichzeitig auftreten können. Wichtig ist es, die genaue Ursache zu identifizieren, bevor man den Keller trockenlegt oder mit der Sanierung beginnt. Nur so werden Feuchteschäden dauerhaft beseitigt.

Aufsteigende Feuchtigkeit (fehlende oder defekte Horizontalsperre)

Feuchte Kellerwände sind oft das Resultat von aufsteigender Feuchtigkeit. Kapillarwirkung zieht Wasser aus dem Boden in die Wände, wenn keine intakte Horizontalsperre vorhanden ist. Vor allem ältere Gebäude leiden darunter, da hier oft keine oder unzureichende Abdichtungen eingebaut sind.

Die Folgen sind:

  • Feuchte Mauern
  • Feuchte Kellerwände
  • Ausblühungen
  • Schimmelbefall

Eine nachträgliche Mauerwerkstrockenlegung mit dem Injektionsverfahren wird hier langfristig Abhilfe schaffen.

Seitlich eindringendes Wasser (defekte Außenabdichtung)

Wenn seitlich Feuchtigkeit ins Mauerwerk gelangt, liegt das oft an einer fehlenden oder beschädigten Außenabdichtung. Undichte Kellerwände, poröse Fugen oder defekte Drainagen sind häufige Ursachen dafür, dass Erdfeuchtigkeit oder Stauwasser in die Wände eindringen. Das Ergebnis sind feuchte Wände und Putz oder abblätternde Farbe. In solchen Fällen muss man die Kellerwand gezielt abdichten – entweder von innen oder von außen –, um den Keller dauerhaft trocken zu halten und Wasserschäden zu vermeiden.

Kondenswasser und falsches Lüftungsverhalten

Feuchtigkeit im Keller hat nicht immer ihren Ursprung im Erdreich. Häufig ist Kondenswasser die Ursache. Warme Luft bringt oft viel Feuchtigkeit mit, die sich an den kühleren Kellerwänden absetzt. Die Folgen sind Schimmelbildung, ein muffiger Geruch und auf Dauer ein Wertverlust des Gebäudes. Diese Probleme lassen sich durch richtiges Lüften, den Einsatz von Entfeuchtungsgeräten oder eine technische Kellertrocknung gezielt beheben.

Folgen unbehandelter Feuchtigkeit

Wenn die Feuchtigkeit im Keller oder Mauerwerk nicht angegangen wird, sind ernsthafte Folgeschäden vorprogrammiert. Dazu zählen:

  1. Schimmelpilzbefall
  2. Gesundheitliche Risiken durch Sporen
  3. Abblätternder Putz
  4. Wertverlust der Immobilie

Um dauerhafte Probleme wie Schimmelbeseitigung, Wandsanierung und Wasserschadensanierung zu vermeiden, sollte man frühzeitig handeln. So wird aus Feuchtigkeit kein kostspieliger Sanierungsfall.

Kellerabdichtung von innen: Epoxidfarbe am Wand-Boden-Übergang aufgetragen zur Abdichtung feuchter Kellerwände und Schutz vor aufsteigender Feuchtigkeit

Kellerabdichtung von innen

Eine Kellerabdichtung von innen ist nicht nur technisch sinnvoll, sondern in vielen Fällen auch preiswerter als eine Abdichtung von außen. Damit ist sie eine gute Möglichkeit, feuchte Keller dauerhaft trocken zu legen. Gerade bei Gebäuden, wo der Zugang zum Erdreich erschwert ist – wie bei Reihenhäusern, Anbauten oder älteren Bauten – stellt die Innenabdichtung eine praktische Alternative dar.

Je nachdem, welche Art von Feuchtigkeit im Mauerwerk vorliegt, werden unterschiedliche Materialien und Systeme verwendet:

  1. Dichtschlämme und Sperrputz verschließen Poren und Risse sicher.
  2. Sanierputz schafft eine trockene, atmungsaktive Oberfläche.
  3. Spezielle Beschichtungen verhindern, dass Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk wieder in den Raum dringt.

Ein großer Vorteil der Innenabdichtung ist, dass sie zügig ausgeführt wird. Es braucht keine Erdarbeiten, die Räume sind häufig weiterhin nutzbar und die Kosten sind im Vergleich zur Außenabdichtung deutlich geringer.

Die Innenabdichtung hält Feuchtigkeit zwar von innen ab, aber bei starkem, drückendem Wasser reicht das nicht aus. Deshalb ist es wichtig, genau zu prüfen, woher die Feuchtigkeit kommt.

Innenabdichtung ist eine gute Lösung, wenn es um die Trockenlegung von Mauerwerk bei aufsteigender Feuchtigkeit oder feuchten Wänden geht. Auch bei leichten Feuchtigkeitsschäden ist sie sinnvoll. Wenn die Arbeiten fachgerecht ausgeführt werden, bleibt der Keller trocken, die Mauern stabil, und der Raum kann wieder vielseitig genutzt werden. Ob als Lagerraum oder zusätzlicher Wohnraum – alles ist möglich.

Horizontalsperre

Die Horizontalsperre ist eine bewährte Methode, um aufsteigende Feuchtigkeit im Keller dauerhaft zu stoppen. Gerade bei älteren Gebäuden, wo diese Sperre entweder nie vorhanden war oder im Laufe der Jahre Schaden genommen hat, ist sie entscheidend. So kann man feuchte Mauern und Kellerwände langfristig sanieren.

Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit

Feuchtigkeit kann durch Kapillarwirkung aus dem Boden in das Mauerwerk aufsteigen. Das zeigt sich oft durch Salzausblühungen, abblätternden Putz, einen muffigen Geruch oder feuchte Stellen im unteren Bereich der Kellerwände. Eine nachträglich eingebrachte Horizontalsperre stoppt diesen Feuchtetransport dauerhaft.

Injektionsverfahren als Standardlösung

Heutzutage bringt man die Horizontalsperre im Keller oft mit dem Injektionsverfahren ein. Dabei kommen spezielle Injektionscremes, Harze oder Silikate zum Einsatz, die ins Mauerwerk eingebracht werden, um eine wasserabweisende Schicht zu schaffen. Dieses Verfahren ist sauber und zügig, ohne dass man aufgraben muss – perfekt für bewohnte Häuser oder enge Platzverhältnisse.

Alternative Verfahren

Mechanische Verfahren wie das Mauersägeverfahren oder das Blecheinschlagen werden nicht oft genutzt. Sie sind aufwändiger, aber bei stark geschädigtem Mauerwerk durchaus sinnvoll.

Dauerhaftigkeit und Wirkung

Eine Horizontalsperre, die fachgerecht eingebracht wird, hält normalerweise 20 bis 30 Jahre oder sogar länger. Sie ist entscheidend für eine dauerhafte Trockenlegung des Mauerwerks und bietet Schutz vor aufsteigender Feuchtigkeit im Keller. Durch eine professionelle Horizontalsperre wird der Feuchtigkeitseintritt gestoppt, die Bausubstanz bleibt intakt und der Keller wird wieder trocken und nutzbar. Diese Maßnahme ist eine Investition, die sich auf lange Sicht lohnt.

Teilen Sie uns über die Kontaktseite die Details Ihres Projekts mit, am besten mit Fotos. Wir melden uns zeitnah für eine kostenlose Beratung!

Injektionsverfahren im Keller: Bohrlöcher mit Injektionsdüsen zur Einspritzung von Epoxid-, Paraffin- oder Silikatgel für die horizontale Sperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit in feuchten Kellerwänden Schematische Darstellung einer Mauerinjektion

Injektionsverfahren

Injektionsverfahren sind heutzutage der Standard, wenn es um die nachträgliche Kellerabdichtung geht. Besonders für die Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit ist dieses Verfahren bestens geeignet. Es ist eine preiswertere Lösung im Vergleich zur Außenabdichtung, da keine Erdarbeiten nötig sind. In der Regel wird das Verfahren innerhalb weniger Tage abgeschlossen, was es ideal für bewohnte Gebäude oder Grundstücke mit wenig Platz macht.

Funktionsweise des Injektionsverfahrens

Bei der Mauertrockenlegung mittels Injektionsverfahren setzt man im unteren Bereich der Wand in regelmäßigen Abständen Bohrlöcher. Durch diese Bohrlöcher wird das Mauerwerk mit speziellen Harzen oder Gelen durchtränkt. Diese bilden in den Kapillaren des Mauerwerks eine wasserundurchlässige Sperrschicht. So wird der Kapillartransport unterbrochen, Feuchtigkeit kann nicht mehr aufsteigen, und die Wand wird dauerhaft trocken.

Verschiedene Materialien für optimale Wirkung

Je nach Art des Mauerwerks und dem Schadensbild setzt man verschiedene Injektionsstoffe ein:

  1. Silikonharze und Silikatgele: Diese sind ideal für Ziegel- und Mischmauerwerk. Sie sind diffusionsoffen und halten lange.
  2. Epoxidharze: Besonders nützlich bei stark durchfeuchtetem oder rissigem Mauerwerk.
  3. Paraffin-Injektionen: Diese bieten eine zusätzliche wasserabweisende Wirkung und eignen sich gut für poröse Strukturen.

Vor der Auswahl des passenden Materials wird immer eine Feuchtigkeitsanalyse durchgeführt. So wird das Injektionssystem optimal auf das jeweilige Bauwerk abgestimmt.

Vorteile des Injektionsverfahrens

Die Vorteile des Injektionsverfahrens im Vergleich zu anderen Techniken:

  1. Keine Erdarbeiten erforderlich
  2. Günstiger als eine Außenabdichtung
  3. Kurze Bauzeit, oft nur wenige Tage
  4. Langfristige Wirkung – hält über Jahrzehnte
  5. Einsetzbar bei Ziegel, Naturstein und Mischmauerwerk

Das Injektionsverfahren zur Kellerabdichtung ist eine effektive, saubere und dauerhafte Möglichkeit, um aufsteigende Feuchtigkeit zu stoppen und das Mauerwerk langfristig zu trocknen.

Gerne können Sie uns Fotos Ihres Projekts über das Kontaktformular zusenden, und wir beraten Sie ausführlich.

Kellerabdichtung von außen: Schwarze Wanne mit Bitumendickbeschichtung und Perimeterdämmung zum Schutz feuchter Kellerwände vor drückendem Wasser und aufsteigender Feuchtigkeit

Kellerabdichtung von außen

Die Kellerabdichtung von außen ist die beste Lösung, um seitlich eindringende Feuchtigkeit oder drückendes Wasser aus dem Boden dauerhaft fernzuhalten. Diese Methode schützt das Gebäude effektiv von außen und bietet eine langfristige und stabile Lösung, besonders bei stark durchfeuchtetem Mauerwerk oder bei Neubauten.

Vorgehensweise und Aufbau der Außenabdichtung

Um die Kellerwände von außen abzudichten, müssen Erdarbeiten durchgeführt werden. Dabei wird der Boden ausgehoben, um die Wände freizulegen und die Abdichtung nach Vorschrift aufzubauen. Der Abdichtungsprozess erfolgt gemäß DIN 18533:

  1. Entfernen des alten Putzes, Reinigen des Mauerwerks und Ausgleichen von Unebenheiten
  2. Anbringen einer Hohlkehle an der Verbindung zwischen Bodenplatte und Wand
  3. Auftragen von Dichtschlämme oder Bitumendickbeschichtung in mehreren Schichten
  4. Anbringen der Perimeterdämmung
  5. Verlegen eines Drainagerohrs mit Filtervlies im Kiesbett am Fuß der Wand
  6. Einbau einer Noppenbahn mit Vliesauflage als Schutz- und Dränschicht

So entsteht die Schwarze Wanne – eine durchgehende, wasserundurchlässige Abdichtung um das Mauerwerk. Bei Neubauten kann alternativ eine K-Wanne aus PVC oder PEHD verwendet werden.

Vorteile der Außenabdichtung

Vorteile der Außenabdichtung:

  1. Effektiver Schutz vor drückendem Wasser, Stauwasser und Erdfeuchtigkeit
  2. Dauerhafte Lösung, die über viele Jahrzehnte hält
  3. Lässt sich mit Perimeterdämmung und Drainagesystemen kombinieren
  4. Wertsteigerung Ihrer Immobilie

Wann ist eine Außenabdichtung sinnvoll?

Eine Außenabdichtung wird angeraten, wenn:

  1. Feuchtigkeit von außen eindringt, beispielsweise durch eine beschädigte Abdichtung im Erdreich.
  2. Bereits erhebliche Feuchteschäden oder Schimmelbefall vorhanden sind.
  3. Eine Innenabdichtung nicht ausreicht, um drückendes Wasser zu stoppen.

Ob Schwarze Wanne, K-Wanne oder eine kombinierte Lösung mit Dämmung – die Kellerabdichtung von außen bietet den beständigen Schutz vor Feuchtigkeit im Mauerwerk und sorgt für ein trockenes, gesundes Raumklima im Keller.

Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung. Rufen Sie uns an oder senden Sie eine Nachricht über unsere Kontaktseite.

Kellertrocknung, Kellerboden & Schimmelbeseitigung

Ein feuchter Keller ist mehr als nur ein Schönheitsfehler. Er führt oft zu Schimmelbefall, muffigem Geruch und kann die Bausubstanz schädigen. Eine umfassende Sanierung sollte daher folgende Schritte beinhalten:

  1. Kellertrocknung
  2. Bodenabdichtung
  3. Schimmelbeseitigung

So bleibt das Mauerwerk trocken und die Luft in den Räumen gesund.

Kellerbodensanierung

Ein feuchter Kellerboden entsteht oft durch aufsteigende Kapillarfeuchte oder eine fehlende Abdichtung der Bodenplatte. Mit einer gezielten Kellerbodensanierung wird die Feuchtigkeit dauerhaft gestoppt. Je nach Schadensbild kommen verschiedene Verfahren zum Einsatz:

  1. Abdichtung und Sperrschicht: Auftragen von Dichtschlämme oder Sperrputz
  2. Epoxidharzbeschichtung: sorgt für eine wasserundurchlässige Oberfläche, ideal für Lager- oder Hobbyräume
  3. Fugensanierung: Undichte Fugen werden mit Injektionsharz oder Flexband abgedichtet
  4. Feuchtesperre und Dämmung: zusätzliche Maßnahmen zur Wärmedämmung und Reduzierung von Kondenswasser

Eine fachgerechte Kellerbodensanierung verhindert nicht nur Feuchtigkeit, sondern verbessert auch die Raumhygiene und den Wert des Gebäudes.

Technische Trocknung & Sanierputz / Flexband

Nach der Abdichtung ist oft eine technische Kellertrocknung nötig, um die Restfeuchte aus dem Mauerwerk zu beseitigen. Dabei werden Luftentfeuchter, Ventilatoren und Heizsysteme genutzt, um die Luftzirkulation zu verbessern und die Trocknungszeit zu reduzieren.

Für die Oberflächenbehandlung empfiehlt sich ein spezieller Sanierputz:

  1. Er ist porenoffen, nimmt Feuchtigkeit aus der Wand auf und gibt sie wieder ab.
  2. Speichert Salze, die sonst zu Ausblühungen führen würden.
  3. Sorgt für eine saubere, atmungsaktive Oberfläche.

Zusätzlich wird das Flexband-System an Wand-Boden-Anschlüssen eingesetzt, um Fugen dauerhaft dicht zu halten – eine häufige Schwachstelle bei Feuchtigkeitseintritt.

Schimmelbeseitigung & Klimaplatte

Schimmel im Keller sieht nicht nur schlecht aus, sondern kann auch der Gesundheit schaden. Einfaches Saubermachen reicht oft nicht aus – wichtig ist, die Ursache zu beheben. Nach einer gründlichen Untersuchung wird der Schimmel fachgerecht entfernt, betroffene Materialien werden saniert oder ersetzt, und Klimaplatten sorgen für ein dauerhaft trockenes Raumklima.

Klimaplatten sind diffusionsoffene, mineralische Platten, die Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen und wieder abgeben. Dadurch wird Kondenswasser reduziert und neuer Schimmelbefall vermieden.

Vorteile der Klimaplatten:

  1. Regulieren die Luftfeuchtigkeit
  2. Wirken wärmeisolierend
  3. Verhindern erneuten Schimmelbefall
  4. Verbessern das Raumklima spürbar

Eine Kombination aus professioneller Schimmelbeseitigung, Ursachenbehebung und der Montage von Klimaplatten sorgt für eine nachhaltige Sanierung – ohne chemische Dauerbelastung.

Gerne stehen wir Ihnen für eine Beratung zur Verfügung. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine Nachricht über unsere Kontaktseite.

Balkonsanierung: Handwerker trägt frische Epoxid-Beschichtung auf Balkonboden auf und streut Sand für rutschfeste Oberfläche, schützt vor Feuchtigkeit und Frostschäden

Balkon- und Garagensanierung

Feuchtigkeitsschäden an Balkon und Garage entstehen oft durch Witterungseinflüsse, unzureichende Abdichtungen oder Risse in der Bausubstanz. Eine professionelle Sanierung wird Folgeschäden wie Rost, Abplatzungen oder Schimmelbildung verhindern und trägt maßgeblich zur Werterhaltung des Gebäudes bei.

Balkonsanierung

Wenn der Balkon feucht wird, ist es an der Zeit, ihn zu sanieren. Typische Warnsignale sind Risse, abblätternder Putz oder feuchte Stellen. Um den Balkon wieder dicht zu bekommen, wird zuerst der alte Belag entfernt. Dann wird ein neuer Gefälleestrich eingebaut, damit Regenwasser gut abfließen kann. Danach kommt eine Grundierung und die Abdichtung mit Flüssigkunststoff, der sich perfekt an alle Ecken und Kanten anschmiegt. Zum Schluss schützt man die Oberfläche oft mit einer rutschfesten Beschichtung oder einem Belag aus Fliesen oder Platten. Diese Methode bewahrt den Balkon langfristig vor Frost, Feuchtigkeit und Wetter.

Vorteile:

  1. Keine Fugen, da Flüssigkunststoff nahtlos aufgetragen wird
  2. Hohe UV- und Witterungsbeständigkeit
  3. Schutz der Bausubstanz und optische Aufwertung

Garagensanierung

Auch Garagen haben oft mit Feuchtigkeit zu kämpfen, besonders bei älteren Bauten. Häufige Schwachstellen sind undichte Fugen, Wände, die mit Erde in Berührung kommen, oder eine Bodenplatte, die nicht ausreichend abgedichtet ist. Bei der Sanierung einer Garage wird zuerst untersucht, woher die Feuchtigkeit kommt. Je nach Ergebnis wird die Garage entweder von innen oder außen abgedichtet – etwa mit Bitumenbeschichtungen, Dichtschlämmen oder dem Injektionsverfahren. Danach werden die Boden- und Wandflächen mit einer wasserdichten Schicht versehen und Fugen gründlich verschlossen.

Typische Maßnahmen:

  1. Abdichtung der Außenwände gegen eindringende Erdfeuchtigkeit
  2. Sanierung der Bodenplatte mit Epoxidharz oder Sperrschicht
  3. Verbesserung des Innenraumklimas durch Belüftung oder Beschichtung

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    Antworten auf häufige Fragen

    Injektionsverfahren bei feuchter Kellerwand: Flüssiges Paraffin wird in Bohrlöcher injiziert, um eine Horizontalsperre zu erstellen und aufsteigende Feuchtigkeit im Keller zu stoppen Feuchtigskeitsmessung an einer Kellerwand mit Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung

    Die Kosten für eine Kellersanierung richten sich nach der Ursache des Schadens, dem gewählten Verfahren und dem Umfang der Arbeiten. Kleinere Abdichtungsarbeiten starten bei etwa 2.000 €, während eine umfangreiche Außenabdichtung deutlich mehr ins Gewicht fällt. Wir machen uns immer ein genaues Bild vor Ort und erstellen daraufhin ein maßgeschneidertes Angebot.

    Wenn es um die Innenabdichtung oder das Injektionsverfahren geht, dauert das je nach Größe des Kellers meist nur ein paar Tage bis zu zwei Wochen. Eine vollständige Außenabdichtung hingegen nimmt mehrere Wochen in Anspruch. Wenn die Abdichtungen fachgerecht ausgeführt werden, halten sie in der Regel 20 bis 30 Jahre oder sogar länger.

    Bei der Kellersanierung gibt es verschiedene Methoden, die man anwenden kann. Dazu gehören:

    1. Innenabdichtung
    2. Außenabdichtung
    3. Injektionsverfahren

    Ergänzend dazu kommen oft noch weitere Maßnahmen zum Einsatz, wie:

    1. Sanierputz
    2. Trocknungstechniken
    3. Schimmelbeseitigung

    Ja, mit dem Injektionsverfahren oder speziellen Innenabdichtungen wird ein Keller auch ohne Erdarbeiten zuverlässig abgedichtet.

    Wenn die Feuchtigkeit von außen kommt, ist eine Außenabdichtung nötig. Das passiert oft, wenn die Bauwerksabdichtung fehlt oder beschädigt ist oder die Wände stark durchfeuchtet sind. Bei leichteren Schäden, Kondensfeuchtigkeit oder wenn man keine Erdarbeiten machen kann, reicht eine Innenabdichtung aus.

    Beim Injektionsverfahren bringt man Harze oder Gele in die Kellerwand ein. Diese Materialien bilden eine Horizontalsperre, die das Aufsteigen von Feuchtigkeit im Mauerwerk dauerhaft verhindert.

    Typische Anzeichen für Feuchtigkeit im Keller sind:

    1. Abplatzender Putz
    2. Salzausblühungen
    3. Muffiger Geruch
    4. Dunkle oder feuchte Flecken an den Wänden

    Wenn Feuchtigkeit im Keller nicht richtig angegangen wird, kommt der Schimmel schnell wieder. Eine ordentliche Abdichtung sorgt dafür, dass das nicht passiert. Wir kümmern uns auch um die komplette Schimmelbeseitigung. Dazu gehören auch Klimaplatten, damit sich der Schimmel nicht erneut bildet.

    Ja, eine fachgerecht ausgeführte Innenabdichtung wird auch bei Altbauten dauerhaft wirksam sein. Es gibt zahlreiche Verfahren, die speziell für die Sanierung älterer Gebäude entwickelt wurden.

    Wenn der Keller erfolgreich trockengelegt und der Schimmel beseitigt worden ist, lässt er sich wieder als Wohn- oder Hobbyraum nutzen.

    1. Bei einer Innenabdichtung muss man in der Regel einige Bereiche freiräumen.
    2. Bei einer Außenabdichtung bleibt der Keller meist normal nutzbar.

    Das kommt auf den Schaden an: Leitungswasserschäden oder Hochwasserschäden werden häufig von der Gebäudeversicherung übernommen. Bei gewöhnlichen Feuchtigkeitsschäden ist das in der Regel nicht der Fall.

    Je nach Methode werden unter anderem Dichtschlämme, Bitumendickbeschichtungen, Injektionsharze, Gele, Sanierputze oder Perimeterdämmungen verwendet.

    Um die passende Methode zu finden, ist eine Analyse direkt bei Ihnen vor Ort unverzichtbar. Dabei schauen wir uns genau an, woher die Feuchtigkeit kommt, und schlagen anschließend das richtige Verfahren vor.

    Selbstverständlich kommen wir zu Ihnen und führen eine Feuchtigkeitsanalyse durch. Danach besprechen wir mit Ihnen die besten Möglichkeiten der Sanierung.

    Zuerst schauen wir uns Ihren Keller genau an und analysieren die Schäden. Danach schlagen wir Ihnen die geeignete Methode vor und machen Ihnen ein Angebot. Sobald Sie zustimmen, führen wir die Sanierung fachgerecht aus – bis alles abgedichtet ist und die Feuchtigkeit beseitigt ist.

    Einsatzgebiet

    Wir bieten unsere Dienstleistungen in folgenden Ortschaften und Regionen an:

    • Hamburg
    • Norderstedt
    • Rellingen
    • Schenefeld
    • Pinneberg
    • Halstenbek
    • Wedel
    • Uetersen
    • Elmshorn
    • Quickborn
    • Ahrensburg
    • Großhansdorf
    • Barsbüttel
    • Glinde
    • Reinbek
    • Wentorf
    • Geesthacht
    • Seevetal
    • Winsen (Luhe)
    • Rosengarten
    • Neu Wulmstorf
    • Harburg
    • Buxtehude
    • Jork
    • Wedel
    • Schwarzenbek
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